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Scanner f. Bewerbungsfotos
mrmoe
Beitrag 27.10.2005, 14:23
Beitrag #1


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Hallo!

Ich muss noch ein paar Fotos für meine Bewerbung einscannen.

Sollte nicht zu teuer sein und keine Extras wie Negative scannen etc.
Will aber auch keinen Schrott haben, das Bewerbungsfoto sollte zu erkennen sein!

Könnt Ihr mir einen Scanner empfehlen.....


mfg
mrmoe


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Gargelblaster
Beitrag 27.10.2005, 14:37
Beitrag #2


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Tip: Lass ein Digitalfoto beim Fotohändler machen und es dir auf CD brennen

--> 1a Qualität und meistens garnicht so teuer


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drum&drum
Beitrag 27.10.2005, 14:58
Beitrag #3


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Naja ich bin schon der Meinung, dass Fotohändler recht teuer sind. Für ein blödes Passbild haben sie mir beim lezten mal den Wucherpreis von 15€ abgeknöpft.
Ich würde, falls du gedenkst den scanner auch für später mal öfters zu verwenden, ein paar eure mehr ausgeben.


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mrmoe
Beitrag 27.10.2005, 15:05
Beitrag #4


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ZITAT
Ich würde, falls du gedenkst den scanner auch für später mal öfters zu verwenden, ein paar eure mehr ausgeben.


Sollte aber schon unter 100€ bleiben, auf sowas wie Negative einscannen kann ich getrost verzichten.

....ne Empfehlung?


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genius73
Beitrag 27.10.2005, 15:36
Beitrag #5


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Also ich hab den Epson 1670 die Qualität ist hervoragend und die Farbechtheit ist auch sehr gut.

Welcher Aktueller Scanner gut ist kann ich Dir leider auch nicht sagen.

Was beim Kauf aber zu beachten ist
diese sehr flachen LIDE Scanner wie sie Cannon viel im Angebot hat haben alle den Nachteil das Du nur wirklich ebene Flächen Scannen kannst, normale Scanner haben den Vorteil das man damit auch saubere Scanns bekommt wenn das Ausgangsmaterial nicht ganz auf der Glasfläche aufliegt.
Hat was mit der Scanneinheit zu tun.

Mit meinem alten Scanner hab ich frühers als ich keine Digicam hatte sogar Fahrradteile eingescannt. Sowas geht mit diesen Flachen Scannern nicht.


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boysetsfire
Beitrag 27.10.2005, 15:42
Beitrag #6


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also bei uns im photo-laden (bilderahmen, blablabla) machen die auch passbilder: 4x für 5€, also quasi wie im automaten und die sind 1a! würd mal schaun obs bei euch nicht auch so nen laden gibt, sieht auf jeden fall professioneller aus als selber machen..


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CountZero
Beitrag 27.10.2005, 16:34
Beitrag #7


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egal wie teuer der fotohändler ist (wobei ich z.B. 16 euro für acht großformatige bewerbungsfotos - ca. doppelte passfotogröße - inkl. originalbilddatei auf cd für vollkommen human halte), er ist billiger als der scanner und versteht sein handwerk besser.

wer hier am falschen ende spart, kann das versenden der bewerbung auch gleich unterlassen, weshalb ich auch vom einscannen schonmal rein gar nichts halte, denn wenn die bewerbung dann nicht zufällig mit einem 1a thermotransferdrucker ausgeworfen wird, SIEHT man einfach, daß da am falschen ende gespart wurde.

von zehn absagen, die unternehmen rausschicken, kommen 9 allein auf schlampige bewerbungsunterlagen als ursache. wer angesichts 5 millionen arbeitsloser und ausbildungsplatznotstand immer noch der meinung ist, mit nem gescannten und auf tintenpisser ausgedruckten foto könne man was reißen, sollte ganz dringend aufwachen und sich eines besseren besinnen.
klingt drastisch, is aber so. punkt.


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sirgoofy
Beitrag 27.10.2005, 17:15
Beitrag #8


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ich würde mich im bekanntenkreis erkundeigen, wer einen scanner hat. du kannst auch versuchen, das foto abzufotografieren, die qualität wird allerdings nicht so gut wrden und du musst auf die belichtung etc achten.

ich habe einen canon lide 35 (also einen flachen) und die qualität ist nicht schlecht. allerdings kannst du damit nur flache sachen einscannen.

ich würde mir überlegen, ob es nicht günstiger ist, die fotos einfach noch ein paar mal abziehen zu lassen. das macht jede drogerie udn ist imer noch wesentlich billiger als einen scanner zu kaufen und die tinte für den drucker zu bezahlen


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Gast_Henning_Gast_*
Beitrag 27.10.2005, 19:00
Beitrag #9





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ich würd dir empfehlen in einem copyshop oder was ähnlichem die Photos scannen zu lassen,
da der scanner so wie es sich anhört danach nicht wirklich gebraucht wird. Meiner steht auch die meiste Zeit nur rum und ich dachte damals auch ich würde ihn öfter brauchen. Das muß bei dir natürlich nicht genauso sein.
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Brumm-Bär
Beitrag 27.10.2005, 19:38
Beitrag #10


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Hallo Mr. Moe!

Willst du einen Scanner oder dich erfolgreich bewerben?
Es ist nämlich genau so, wie es CountZero beschreibt.
An Rechnern kann man basteln, bei Bewerbungsunterlagen ist das beste gerade mal gut genug.

Gruß
vom

Brumm-Bär

Danke, CountZero, das mit den Bewerbungsunterlagen kann man gar nicht deutlich genug sagen.
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sloppydirk
Beitrag 27.10.2005, 20:34
Beitrag #11


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Bewerbungsfotos können nicht professionell genug sein, wie schon gesagt.
Passfotos sind zudem viel zu klein.
Grössere Fotos (mind. 7x4cm) wirken einfach besser.

Habe selbst für 10 € pro Stück solche in s/w anfertigen lassen beim Profi.
Hatte 5 bestellt und bezahlt, in der Tüte waren dann aber 10 Stück kicking.gif .
Dazu gab es eine Diskette mit einer angeblich kodierten Datei des Fotos.
Konnte damals sie tatsächlich nicht öffnen.

Gescannt habe ich ein Originalfoto dann aber doch für Online / E-Mailbewerbungen, 1200 dpi auf einem guten Canon reichten aus.

Mittlerweile kann ich mit NeroPhotoSnapViewer ohne Probleme die Diskette lesen und mich ggf. etwas optisch "aufmöbeln".


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genius73
Beitrag 27.10.2005, 21:48
Beitrag #12


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Das mit den Bewerbungen glaube ich auch.

Die Freundin meines Kumpels hat sich bei vielen Betrieben beworben und mehr als 80 Prozent Absagen bekommen, da bin ich auch der Meinung das ein Teil darauf zurückzuführen ist weil Sie ihr Bewerbungsfoto nicht nur eingescannt hat sondern gleich mit auf Ihren Lebenslauf gesetzt hat.
Soll heissen das Ihr Foto rechts oben prangert.

Ein Teil ist auch sicher darauf zurückzuführen das der Text wie ich finde miesserabel war obwohl angeblich nach einem Handbuch für besseres Bewerben geschrieben.

Der Beitrag wurde von genius73 bearbeitet: 27.10.2005, 21:54


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DOCa Cola
Beitrag 27.10.2005, 21:58
Beitrag #13


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habe selbst einen scanner aus der canoscan lide reihe und bin top zufrieden damit, vor allem nimmt der nicht soviel platz weg und man kann ihn mit dem halter aufrecht verstauen


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mrmoe
Beitrag 27.10.2005, 22:04
Beitrag #14


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....brauche den Scanner für Online Bewerbungen!! Muss mein Foto + Zeugniskopien, VHS..... einscannen und dann zu denen hinschicken. Deswegen suche in nen guten Scanner

Die Fotos beziehe ich aus nem professionellen Fotoladen. Vervielfältigen mit nem Scanner und Drucker wollte ich die natürlich nicht. wall.gif

ZITAT
wer hier am falschen ende spart, kann das versenden der bewerbung auch gleich unterlassen, weshalb ich auch vom einscannen schonmal rein gar nichts halte, denn wenn die bewerbung dann nicht zufällig mit einem 1a thermotransferdrucker ausgeworfen wird, SIEHT man einfach, daß da am falschen ende gespart wurde.


Das mit dem Thermodrucker war ja wohl Spaß?? Ich glaube ja auch eher das die auf die Noten gucken anstatt ob das mit nem thermotransferdrucker gedruckt wurde. Da wird nen Tintenstrahldrucker ja wohl ausreichen auf guter Druckqualität.

Der Beitrag wurde von mrmoe bearbeitet: 27.10.2005, 22:05


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CountZero
Beitrag 27.10.2005, 22:14
Beitrag #15


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ZITAT(genius73 @ 27.10.2005, 22:48) *
Ein Teil ist auch sicher darauf zurückzuführen das der Text wie ich finde miesserabel war obwohl angeblich nach einem Handbuch für besseres Bewerben geschrieben.


sorry für offtopic, aber da bewerben irgendwie ja der aufhänger für diesen thread war, passts irgendwie auch und ist imho sehr wichtig:

aus büchern lernt man das bewerben nicht, sondern nur dadurch, daß man jemanden fragt, der sich auskennt - also entweder sich im freundeskreis umsieht und sich die unterlagen von den freunden besorgt, die auf 10 bewerbungen direkt acht einladungen kriegen, oder indem man entsprechende coaches fragt. hilfreich wäre natürlich auch, nen personaler direkt im bekanntenkreis zu haben, denn DIE wissen schließlich am allerbesten, was sie erwarten.

während meiner ausbildung zum fachinformatiker habe ich bekanntlich ein sechsmonatiges praktikum zu absolvieren gehabt, wobei wir uns die stelle selbst zu besorgen hatten - folglich war das die erste große welle an bewerbungen, die rauszuhauen waren. ich war in gewissem sinne dreist, denn ich habe bei sämtlichen vorstellungsgesprächen, die ich bekommen habe, nach abschluss des "pflichtprogramms", also als es in smalltalk überging, die jeweiligen personaler drauf angesprochen, welche aspekte meiner bewerbungsunterlagen noch verbesserungswürdig wären. effekt: offene antworten, ein personaler, der sich geschmeichelt fühlt, weil man seine expertise zu schätzen weiss, und eine zusätzliche verbesserung der chancen die stelle zu kriegen - also besser als ein überraschungsei wink.gif
fazit waren damals sechs schriftliche bewerbungen und eine per email, daraufhin fünf einladungen zu vorstellungsgesprächen, eine absage und eine firma die sich nie mehr gemeldet hat, drei von mir wahrgenommene termine und zwei stellenzusagen, so daß ich am ende sogar die wahl hatte.
das mag strunzig klingen, ist aber nicht so gemeint, sondern soll vor augen führen, was es bringt, wenn man selbst bei größter geldnot versucht das absolute optimum aus sich rauszuholen und zu präsentieren.

nochmal: fünf millionen arbeitslose, zigtausend jugendliche ohne ausbildungsstelle, wachsende zahlen von studienabbrechern, also wartet ABSOLUT KEIN unternehmen nur auf euch. jeder bewerber um eine stelle steht letztlich im krieg, so schlimm sich das auch anhört.

statt also 200 euro in nen auch nur halbwegs brauchbaren scanner zu pumpen, der hinterher eh verstaubt, besser statt plastikheftern ordentliche bewerbungsmappen aus elefantenkarton sowie absolute TOP-fotos organisieren und beim schriftlichen absolute sorgfalt walten lassen, und dann klappts sicher eher als mit nem gescannten bild am lebenslauf (was als positionierung inzwischen eh out ist, denn heutzutage fertigt man ein deckblatt an, und da gehört das großformatige bild drauf).

@brummbär: merci beaucoup for your support biggrin.gif kommt selten genug vor, daß wir einer meinung sind, daher weiß ich das sehr zu schätzen wink.gif

@mrmoe: nein, das war kein spass, sondern bitterster ernst. kollegen von mir haben 120 bewerbungen oder mehr mit solchen tintenpisser-unterlagen rausgewutzt und nicht eine einzige zusage erhalten - war das nun endlich deutlich genug?

Der Beitrag wurde von CountZero bearbeitet: 27.10.2005, 22:19


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RSS Vereinfachte Darstellung Aktuelles Datum: 03.09.2010, 17:00