Tutorials: Netzteil-Lüfter Mods, mit löten und ohne |
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Tutorials: Netzteil-Lüfter Mods, mit löten und ohne |
01.01.2004, 14:43
Beitrag
#1
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![]() Silber Mitglied Gruppe: Admin Beiträge: 664 Beigetreten: 14.12.2002 Wohnort: Königsberg Mitglieds-Nr.: 68 |
LC-Power LC6550 PSU Mod --- Kleine Lötübung
-------------------- May the silence be with you ...
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27.09.2005, 18:41
Beitrag
#2
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![]() Silber Mitglied Gruppe: Admin Beiträge: 664 Beigetreten: 14.12.2002 Wohnort: Königsberg Mitglieds-Nr.: 68 |
LC-Power LC6550G - Black v2.0 550 Watt Tutorial --- Wirklich leise auch ohne zu löten
![]() Heute möchten wir euch ein kleines Netzteil-Tutorial vorstellen, welches keinerlei Erfahrungen mit dem Lötkolben voraussetzt. Für viele Leser war genau dies ein Hindernis. Wie bei all unseren Tutorials ist das Ziel natürlich ein minimaler Geld- und Zeitaufwand. Die Basis stellt das „LC-Power Silent Giant LC6550G - Black v2.0“ dar. Mit einem Anschaffungspreis von EUR 33,90 ist es relativ günstig und bietet mit geschätzten 420 Watt (Herstellerangabe: 550 Watt) ausreichend Power für den Zweitrechner. Das Netzteil ist serienmäßig mit einem erstaunlich guten 140 mm Yate-Loon Lüfter (D14SM-12) mit 7-Blatt Rotor ausgestattet. Der Lüfter hat eine Anlaufspannung von 3,9 Volt und klackert nur ganz minimal. Ein guter Kompromiss wird mit einer Betriebsspannung von 5,0 Volt erzielt. Er läuft immer noch sehr leise und fördert ordentlich Luft aus dem System. Also aufpassen, denn in der ersten Revision des Netzteils (kaum noch erhältlich) kam das schreckliche 11-Blatt Modell zum Einsatz, welches von unserem Superflower Netzteil-Test her bekannt ist. ![]() Der Umbau darf nur von erfahrenen Bastlern durchgeführt werden. Bei falscher Handhabe droht Lebensgefahr! Das Netzteil sollte vor dem Umbau mehrere Stunden vom Netz getrennt sein, damit sich die Spannung der Kondensatoren entladen kann. Weiteres hierzu kann im Forum-Thread „Wie NT-Spannung abbauen?“ nachgelesen werden. Außerdem kann nach dem Umbau kein Garantieanspruch mehr erhoben werden. Der Verfasser des Artikels sowie die Betreiber dieses Forums übernehmen keine Haftung für etwaige Schäden und Verletzungen, die durch den Umbau entstehen können! Zum Umbau benötigen wir lediglich einen Kreuzschlitz-Schraubendreher, eine Spitzzange, 2 Quetschverbindungen (z.B. Conrad) und 1-2 Kabelbinder. Nach dem Öffnen des Netzteils, wird der Stecker des Lüfters abgezogen und der 2-Pin Anschluss vorsichtig mit einer Nadel vom Anschlusskabel des Lüfters entfernt. ![]() Jetzt müssen die zwei Anschlußkabel des Lüfters lediglich mit den jeweiligen Kabeln des Netzteils verbunden werden. Nach einigen Hörversuchen entscheiden wir uns für die 5,0 Volt Leitung (rot). Das rote Kabel des Lüfters wird also mit dem roten Kabel des Netzteils verbunden, wozu wir eine Quetschverbindung (z.B. Conrad) benötigen. Zunächst also beide Kabel vorsichtig in die Aussparung einlegen. ![]() Achtung nicht die Vercrimpung verpressen wenig verrutscht. Anschließend nur noch den Kunststoffbügel verschließen und fertig. Den gleichen Vorgang mit dem schwarzen Kabel des Lüfters und dem schwarzen Kabel des Netzteils (Masse) wiederholen. ![]() Anschließend sollte man den „Kabelsalat“ noch mit 1-2 Kabelbindern in Ordnung bringen bzw. fixieren, damit später kein Kabel am Lüfterrad schleift. Nun kann der Deckel wieder vorsichtig verschlossen werden. Für den ersten Probelauf verwenden wir den neuen 24-Pin Netzteiltester von tune2max (EUR 16,99). ![]() Eines der bislang besten Produkte in diesem Segment. Das Gehäuse besteht aus gebürstetem Aluminium. Er verfügt über sinnvolle Anschlussmöglichkeiten (4-Pin Lüfter, SATA, 12V Mainboardanschluss etc.) und macht einen durchaus soliden Eindruck. ![]() Das Netzteil läuft sehr leise und fördert im Verhältnis dazu noch recht viel Luft. Letztendlich haben wir für weniger als EUR 35,00 ein nun wirklich leises Netzteil. -------------------- May the silence be with you ...
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Vereinfachte Darstellung | Aktuelles Datum: 03.09.2010, 17:03 |