Silenthardware & Dirkvader Forum: Ein- oder Ausblasende Lüfter - Silenthardware & Dirkvader Forum

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Ein- oder Ausblasende Lüfter das ist hier die Frage Thema bewerten: -----

#1 Mitglied ist offline   Osmosis Jones 

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Geschrieben 18. Februar 2008, 19:50

Zitat

(Kanns schlecht beurteilen - kenne dein System nicht, i.A. wird aber von einblasenden Lüftern abgeraten)

Nicht von einblasenden, sondern von Lüftern direkt in der Front. Was generell an Lüftern die einblasen schlecht sein soll, entzieht sich mir.
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#2 Mitglied ist offline   ähM_Key 

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Geschrieben 18. Februar 2008, 20:09

Entweder ein- oder ausblasend, und da die meisten zumindest im NT einen ausblasenden haben...

Und ja, in speziellen Fällen kann was kombiniertes auch sinvoll sein, aber meist eher nicht.

Erklärung?

Dieser Beitrag wurde von ähM_Key bearbeitet: 18. Februar 2008, 20:09

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#3 Mitglied ist offline   Osmosis Jones 

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Geschrieben 18. Februar 2008, 20:44

Nicht jedes Netzteil hat einen Lüfter. Von Lüftern in der Front wurde oft abgeraten, weil diese einfach gut wahrnehmbar sind, da meist die Front des Gehäuses nach vorne ausgerichtet ist.
Alleine dieser Umstand spricht aber nicht gegen einblasende Lüfter, sondern nur eben von den im Allgemeinen abgeratenen Lüftern in der Front.
Ob man den Luftstrom nun durch einblasende oder ausblasende Lüfter erzeugt ist fast egal. Lüfter im Boden eines Gehäuses wären da eine gute Möglichkeit sowas zu machen. Dazu gab es schon einige Ideen im Forum.

Ich wollte nur darauf hinweisen nicht die einblasenden Lüfter zu verteufeln, sondern die bösen Lüfter die man direkt vor der Schnute hat. :unsure:

Gruß vom Osmosis
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#4 Mitglied ist offline   sapereaude 

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Geschrieben 18. Februar 2008, 21:17

Ich würde schon allgemein von einblasenden Lüftern abraten, wo es sich vermeiden lässt. Einblasende Lüfter verwirbeln vornehmlich die Luft im Gehäuse. So kann es passieren, dass sich Hotspots bilden, von denen nie warme Luft wegfließt und das könnte z.B. unter der Graka tödlich sein.
Ausblasende Lüfter erzeugen da einen viel besser definierten Luftstrom.
Rein mengentechnisch (warme Luft raus, kalte Luft rein) spielt die Position des Lüfters keine Rolle, aber allein die Menge ist nicht entscheidend, wie wir ja alle wissen.

Außerdem hab ich in meinem System schonmal so einen Versuch gestartet. Hab die Grafikkarte komplett vom Rest des Systems getrennt und dann den Lüfter einmal saugen und einmal blasen lassen. Saugend war bedeutend kühler. Bei blasendem Lüfter wirbelte die Luft gegen geschlossene Wände und konnte so die Wärme nicht abführen.

Dieser Beitrag wurde von sapereaude bearbeitet: 18. Februar 2008, 21:19

Mein Allzweck-Würfel (Ich freue mich über weitere konstruktive Kritik!)
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#5 Mitglied ist offline   kabelsalat 

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Geschrieben 18. Februar 2008, 21:20

Krasse Theorie :unsure:
Zeig' mir mal ein Beispiel, wo durch einen einblasenden Lüfter höhere Temperaturen entstanden sind. ;)

("Nimm bloß die Lüfter aus dem Rechner, sonst raucht er dir noch ab" :prost: )
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#6 Mitglied ist offline   Osmosis Jones 

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Geschrieben 18. Februar 2008, 21:28

Da muss ich kabelsalat recht geben, gerade Verwirbelungen werden doch gerne genutzt.
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#7 Mitglied ist offline   Fluxon 

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Geschrieben 18. Februar 2008, 21:57

Zudem war bei deinem (=Sapereaude) System doch das Problem, dass der nach innen blasende Grafikkartenlüfter die einströmende Luft und damit den Prozessor mit aufgeheizt hat. Drehst du ihn nach außen strömt mehr kalte Luft über den Prozessor zur Grafikkarte.

mfg,

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#8 Mitglied ist offline   ähM_Key 

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Geschrieben 18. Februar 2008, 22:14

Beitrag anzeigenOsmosis Jones sagte am 18.02.2008, 20:55:

Ich hab die ausufernde Diskussion über ein und ausblasende Lüfter ausgelagert.

Das ist gut - wollte ich schon fast vorschlagen :unsure:

Bevor ich alles nochmal formuliere hier 2 Auszüge aus einem passenden Heft:

Eingefügtes Bild Eingefügtes Bild

(Ich denke Hr. Löbel hat für unsere ausbildungstechnischen Zwecke nichts dagegen - Vervielfältigung sollte auch schwer sein; falls doch kritisch wegen © usw. nehm ich's auch wieder raus [dann per PN oder so..])

Reihenschaltung von Lüftern bringen einen höheren Druck bei gleichem Volumenstrom.
Da die Strömungswiderstände in den meisten (Silent-) Gehäusen aber recht gering sind, wird kein großer Druck benötigt. -> Paralellschaltung ist besser (da hier hoher Volumenstrom).


Zum Verteufeln: Hab ja nun schon (auch vor deinem Post) geschrieben, dass das nur bei den Standard-Aufbauten (NT hinten oben + Hecklüfter), wovon ich ohne genauere Angaben zum System ausgehe, angebracht ist.

MK

Dieser Beitrag wurde von ähM_Key bearbeitet: 18. Februar 2008, 22:14

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#9 Mitglied ist offline   kabelsalat 

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Geschrieben 18. Februar 2008, 22:36

Beitrag anzeigenähM_Key sagte am 18.02.2008, 21:42:

Reihenschaltung von Lüftern bringen einen höheren Druck bei gleichem Volumenstrom.

Für die Kühlung ist letztlich doch aber nur der Volumenstrom wichtig, oder?
Und der Druck ist nur interessant, weil er den Volumenstrom abhängig vom Strömungswiderstand beeinflusst?! (Also sowas wie Volumenstrom = Druck / Strömungswiderstand, analog zu I=U/R).
Stimmt das? :unsure:
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#10 Mitglied ist offline   migmicha 

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Geschrieben 18. Februar 2008, 23:18

Beitrag anzeigenOsmosis Jones sagte am 18.02.2008, 20:12:

Nicht jedes Netzteil hat einen Lüfter. Von Lüftern in der Front wurde oft abgeraten, weil diese einfach gut wahrnehmbar sind, da meist die Front des Gehäuses nach vorne ausgerichtet ist.

Das halte ich ganz klar für "urban legend".
Die meisten gehäuse sind schweizer Käse. Viele stehen unter dem Schreibtisch, aber einige auch auf diesem.
Es kommt natürlich auf seine Sitz-/ Liegeposition an. Deshalb steht mein Server jetzt auch 90° an der anderen Seitenwand und nur 30cm vom Ursprungsstandort entfernt.
Der ist jetzt leiser, wenn ich shlafe, aber am Schreibtisch höre ich den eher.
Generell würde ich keine Aussage machen, Möbel etc. spielen auch eine große Rolle.


Beitrag anzeigensapereaude sagte am 18.02.2008, 20:45:

Einblasende Lüfter verwirbeln vornehmlich die Luft im Gehäuse. So kann es passieren, dass sich Hotspots bilden
Ganz im Gegenteil. Luftverwirbler nimmt man um genau diese HotSpots zu vermeiden.
Ein verwirbelter Luftstrom ist auch effektiver als ein linear, gleichmäßiger.


Beitrag anzeigenähM_Key sagte am 18.02.2008, 21:42:

Reihenschaltung von Lüftern bringen einen höheren Druck bei gleichem Volumenstrom.
Da die Strömungswiderstände in den meisten (Silent-) Gehäusen aber recht gering sind, wird kein großer Druck benötigt. -> Paralellschaltung ist besser (da hier hoher Volumenstrom).

Das ist wohl der springende Punkt.
Und die meisten Netzteile haben schon einen ausblasenden Lüfter, da ist es im Normallfall logisch nur weitere ausblasende zu benutzen.


Da man hauptsächlich Towerkühler und ähnliches mit möglichst großer Oberfläche verwendet, würde ein Seitenlüfter im Prinzip nur die oberste Schicht kühlen. Aber die Kühler brauchen einen Luftsrom durch die Finnen. Deshalb ist ein seitlicher Lüfter(generell) relativ ineffektiv an der Stelle.

Nehmen wir an, dass alle Lüfter halbwegs gleich stark sind. Das dürfte bis auf Kleinigkeiten der Fall sein.
Dann würde der Netzteillüfter genau die Luft absaugen, die ein einblasender Hecklüfter reinpustet.
An kritischen Stellen wie Spannungswandler und dem Prozessor würde es sicher eine Verbesserung darstellen.
Aber Grafikkarte und unterer Mainbardbereich würden gänzlich abgekoppelt, ebnenso die Festplatte.
Bei 3-4Lüfter wäre es machbar, auch bei passivem System mit Notfall-CPU-Lüfter; im Normalfall eher nicht.

Ein Frontlüfter wäre nur für die Festplatte sinnvoll. Aber diese hat eine relativ große Oberfläche und braucht wenig Energie. Somit stellt sie nicht die großen Kühlungsansprüche, die eine weitere Geräuschquelle rechtfertigt.
Da man das Gehäuse durchaus in gewissem Rahmen als "geschlossene Röhre" bzw. "Schlauch" sehen kann, bleibt der Luft nur an der Festplatte vorbeizuströmen, wenn nur ausblasende Lüfter benutzt werden.


Bei modernen, sparsamen Festplatten, besonders auch 2,5" und nur µATX sollte man sich jedoch einige Dinge überlegen.
Ich habe einen Selbstbau und das Mainbaord liegt flach, wie in einem Desktopgehäuse oder HTPC.
Da ich ein Zweikammernsystem besitze, fallen Netzteil und Laufwerke völlig heraus. So war es mir möglich ins NT auch nur einen Revo darkBlue bei nur 500U/min zu betreiben.
Auf der anderen Seite ist die beste Lüfterposition ein einblasender Lüfter parallel zum Mainboard. Der drückt von oben Luft auf das MB. Nebenbei wurde der im test leicht schräg so ausgerichtet, dass er hauptsächlich den Chipsatz und Prozessor erfasst, aber auch die Grafikkarte tangiert.
Da er auf den Prozessor bläst und der Sonic Tower unten recht frei ist, werden auch die Spannungswandler sehr gut erfasst.

Übertragen auf ein 08/15_System habe ich "kein" Netzteil, eine passive Festplatte und einen Seitenlüfter, der schräg auf das Mainbaord bläst.

Da es sich jedoch nicht um den Ist-Zustand, sondern nur um einen Test handelte, gibt es keine Photos.
Zur Zeit arbeitet immernoch ein Provisorium, welches ich der Öffentlichkeit gerne vorenthalten würde :unsure:

MfG Micha
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#11 Mitglied ist offline   .fF 

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Geschrieben 19. Februar 2008, 00:17

Als Betreiber eines Winzig-Towers mit zwei einblasenden Lüftern ist das einfach mein Thema. :prost:

Beitrag anzeigensapereaude sagte am 18.02.2008, 20:45:

Ich würde schon allgemein von einblasenden Lüftern abraten, wo es sich vermeiden lässt. Einblasende Lüfter verwirbeln vornehmlich die Luft im Gehäuse. (...) Ausblasende Lüfter erzeugen da einen viel besser definierten Luftstrom.
Falsch. Ein Lüfter saugt von allen Richtungen an, der ausblasende Luftstrom ist gerichtet. Soweit die Theorie, das gilt nämlich wie vieles andere nur unter idealen Bedingungen, es darf z.B. keine Ablenkung vor oder hinter dem Lüfter existieren. Sprich wenn der Lüfter auf deinem Tisch steht, kann man so Aussagen treffen. Ernstzunehmende Mutmaßungen über das Strömungsverhalten in einem engen, vollbepackten Gehäuse und den völlig verwirbelten Luftstrom darin bekommt man wohl nur mittel Rauchgenerator und transparenter Seitenwand.

Beitrag anzeigenmigmicha sagte am 18.02.2008, 22:46:

Und die meisten Netzteile haben schon einen ausblasenden Lüfter, da ist es im Normallfall logisch nur weitere ausblasende zu benutzen.
Das ist der einzige fundierte Grund, warum man in der Regel von einblasenden Lüftern abraten sollte. :unsure:

@Micha: Interessiert mich, an was du da gerade schraubst. Gibst du sicher keine Vorabinfos raus? ;) Werde in zwei Wochen meinen Gehäuseprototypen optimieren und endlich in Alu bauen.
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#12 Mitglied ist offline   migmicha 

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Geschrieben 19. Februar 2008, 00:58

Was sehr einfaches eigentlich:
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#13 Mitglied ist offline   sapereaude 

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Geschrieben 19. Februar 2008, 02:19

Beitrag anzeigenFluxon sagte am 18.02.2008, 21:25:

Zudem war bei deinem (=Sapereaude) System doch das Problem, dass der nach innen blasende Grafikkartenlüfter die einströmende Luft und damit den Prozessor mit aufgeheizt hat. Drehst du ihn nach außen strömt mehr kalte Luft über den Prozessor zur Grafikkarte.

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Natürlich wurde die Graka selbst kühler. Aber was bringt es mir, wenn ein Teil direkt beatmet wird und die anderen dafür schmoren müssen, weil sich bei ihnen zu wenig Luft bewegt?

Außerdem: Ein linearer Lufstrom ist doch ganz in unserem Sinne. In PCs gibt es nur eine Hand voll Komponenten, die richtig heizen und die sollen auch den Großteil des Lufstroms abbekommen.
Was bringen mir kühle DVD-Laufwerke/Frontanschlüsse/Soundkarte/Southbridge usw? Wenn sich deren Lebensdauer von 20 auf 10 Jahre verkürzt, dann wäre das ja furchtbar tragisch :unsure:

In Michas speziellem Fall stimme ich natürlich völlig zu. Dank seinem besonderen Konzept ist ein einblasender Lüfter hier sinnvoll. Aber wir müssen uns ja größtenteils mit den am Markt verfügbaren Gehäusen rumschlagen und dort sind ausblasende Lüfter nunmal "the way to go" :prost:

Dieser Beitrag wurde von sapereaude bearbeitet: 19. Februar 2008, 02:28

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#14 Mitglied ist offline   Fluxon 

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Geschrieben 19. Februar 2008, 08:56

Beitrag anzeigensapereaude sagte am 19.02.2008, 01:47:

Natürlich wurde die Graka selbst kühler. Aber was bringt es mir, wenn ein Teil direkt beatmet wird und die anderen dafür schmoren müssen, weil sich bei ihnen zu wenig Luft bewegt?

Dein Problem waren aber nicht durch den einblasenden Lüfter verursachte Hotspots, sondern die Tatsache, dass die Luft die von dem Lüfter ins Gehäuse geblasen wurde von der Grafikkarte zusätzlich erwärmt worden ist. Wäre die Grafikkarte zwar in deinem Gehäuse, aber würde keine Wärme produzieren, hättten die Temperaturen wesentlich besser ausgesehen :unsure:

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#15 Mitglied ist offline   psycho_dmr 

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Geschrieben 19. Februar 2008, 11:47

Beitrag anzeigenmigmicha sagte am 18.02.2008, 22:46:

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Übertragen auf ein 08/15_System habe ich "kein" Netzteil, eine passive Festplatte und einen Seitenlüfter, der schräg auf das Mainbaord bläst.
gerade hier im "so-wenig-lüfter-wie-möglich-forum" solltest du doch versuchen, dein system mit so wenig lüftern wie möglich zu betreiben... da dein system nunmal sowieso nen aktives NT hat, kannst du dieses auch einfach verwenden... 500rpm im NT sollten im idle locker reichen, um deine komponenten zu kühlen (meine werden von ca 600rpm gekühlt)

ich für meinen teil würde mir ehrlichgesagt die frage eines einblasenden lüfters nicht stellen, da ich entweder ein komplett passives system anstrebe oder sowieso einen notlüfter brauche.
bei letzterem würde ich dann gleich auf ein aktives NT zurückgreifen und das ggf. modden...
Grundsätzlich mögen also einblasende Lüfter keinen nachteil haben, aber praktisch sind sie wohl wirklich nur in sehr exotischen (und/oder schlecht durchdachten) systemen nötig.
und der fall eines passiven NTs + Casefan ist eine fehlplanung! :unsure:

Dieser Beitrag wurde von psycho_dmr bearbeitet: 19. Februar 2008, 11:50

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