Die Pads sind wohl eine der schlechtesten Lösungen, aber sie werden dennoch als Standard eingesetzt. Evtl. ist es einfacher.....
Da gäbe es ja mittlerweile die Metallpads von Coolaboratory.....
Ich selbst würde nur das flüssige verwenden. Ist bedeutend billiger, und ich empfinde die Verwendung auch als sehr einfach und sicher. Auch wenn es elektrisch leitend ist.
Man vertgeilt es auf dem Kühler. Ein kleines Tröpchen so lange verreiben (erst mit Schraubendreher einmassieren [ohne Druck/Kratzer], dann ein feiner Pinsel), bis man nichts mehr abstehen sieht. Bzw. etwas nachgeben wenn es nicht reicht. Einfach wie Farbe ganz dünn drauf. So dünn, dass da nichts laufen kann, denn man dreht es ja um. Wenn da keine Nasen laufen oder etwas tropfen kann, dann kann auch nichts austreten.
Man kann nach dem verteilen evtl. noch ein wenig von aussen nach innen streichen, um es dort ein wenig mehr zu konzentrieren wo der DIE ist.
Ich habe jetzt leider keine Normalwerte, aber nach dem Einbau eines Pentium M 745 1800Mhz@2400Mhz (also ein Takt den es normal nicht gibt) in ein Acer-NB läuft die CPU stabil bei maximal 61° bei Volllast, und ca. 40° im Leerlauf. Aber unter 40° geht die Lüftung aus. Dann steigt die Temperatur, und bei 50° geht er wieder an.
Anscheinend haben die CPUs eine Angabe vonn 100°. Da könnte man also den Lüfter auch etwas später einschalten.
Ein anderes NB von Toshiba hat an/um die 100° bei Volllast. Da ist wohl ein Pad ab Werk drin.
Da sind 60° im Leerlauf wenig.
Unheimlich dieser Unterschied, obwohl beides Pentium-M-Centrino-Systeme sind.
Da bleibt nur der Kühler und die ab Werk verbauten Wärmeleitpads.
Bei dem genannten Toshiba werde ich evtl das ab Werk verwendete Zeug gegen Coolaboratory Liqiud Pro ersetzen.
100° sind zuviel. Wenn der Luftauslassbereich auf nackte Haut gelangt, tut es richtig weh.
Ich glaube da ist Metall.
Seltsam ist, dreht man das Notebook so dass die Anschlüsse hinten zum Boden zeigen kann die Temperatur auch 120° erreichen und sich das Gerät ausschalten.
Einen Convertible wird man ja wohl mal etwas freier halten dürfen.
Mal abklopfen wie so ein Eingriff in Verbindung mit einer von einem Vorbesitzer bezahlten verlängerten Garantie wirkt. Zumahl das ganze Mainboard vor relativ kurzer Zeit getauscht wurde, weil sich wohl die Grafik verabschiedet hatte (ohne Grund/Verschulden).
Ob das als Garantiefall was bringen würde ist fraglich. Denn es läuft ja.
Nur wegen dem Temperaturanstieg unter Volllast in einer bestimmten Position bis zum Abschalten könnte ich mal nachharken.
Auf eine bessere Kühlung nachträglich durch den Service (indem die z.B. eine hochwertige Wärmeleitlösung einsetzen) schätze ich, hat man da eher keine Chance.
Dadurch könnte das NB durch eine erhöhte Belastung schneller ausfallen.
Achtet man also die Garantie, könnte es nach der Garantie schneller ausfallen.
Verzwickt.....
Ach ja, irgendwie hatte sich wohl bei dem Acer die Kühlung komplett verabschiedet.
Direkt nach dem Einschalten drehte der Lüfter voll auf, und kurz darauf ging das Gerät aus.
Daher tauschte ich den überhaupt zu dem Zeitpunkt gegen einen kleineren der aber übertaktet schneller läuft.
Ich schätze das lag am verbauten Kühlpad, obwohl das ganze optisch nicht auffällig war.
Die Schrauben des Kühlers waren nicht locker usw..
Muss ich evtl. beim nächsten NB dass ich öffne man diese CPU auf Funktion testen.
Aber eigentlich bleibt nur eine unterbrochene Wärmeableitung.
Oder kann eine CPU fehlerhaft eine überhöhte Temperatur melden?
Zumahl der ja noch angeht und nicht sofort aus. Das spricht für einen Anstieg der Temperatur.
Dieser Beitrag wurde von Tobias Claren bearbeitet: 25. Juni 2008, 06:53