Silenthardware & Dirkvader Forum: Externes Festplattengehäuse / NAS gesucht - Silenthardware & Dirkvader Forum

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Externes Festplattengehäuse / NAS gesucht Thema bewerten: -----

#1 Mitglied ist offline   Gargelblaster 

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Geschrieben 29. November 2009, 17:58

Hallo,

ich suche für mein Netzwerk daheim eine schnelle Netzfestplatte (nur Gehäuse, HDD hab ich schon). Wichtig ist mir das die Platte passiv gekühlt ist, die Daten möglichst schnell übertragen werden können und via Wlan Router auf mit WLAN auf die Daten zugegriffen werden kann.

Die ersten 2 Kriteiren erfüllt dieses Gehäuse IOCELL NetDISK NAS, es soll aber nicht für WLAN geeignet sein (laut wikipedia wird vom herstelller davon abgeraten).

Habt ihr ne Idee?
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#2 Mitglied ist offline   Wintermute 

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Geschrieben 29. November 2009, 18:23

Was willst du ausgeben? Die günstigen NAS mit Gigabit-Port sind meist ziemlicher Mist. Oder meinst du mit "möglichst schnell übertragen werden können" das Ding per eSATA an den Rechner zu hängen?
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#3 Mitglied ist offline   Gargelblaster 

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Geschrieben 29. November 2009, 18:31

Meine Eltern haben das Fantec LD-H35NSU2 NAS Gehäuse. Recht ok aber lahm wie Samba. Ich will da was schnelleres haben. Also beim Zugriff über LAN/ WLAN (nixe FTP).

Oder ich bekomme raus wie ichs meinem WLAN Router beibringe die angeschlossene Festplatte im WLAN anzuzeigen.
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#4 Mitglied ist offline   Magiceye04 

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Geschrieben 19. Januar 2010, 00:52

Gibts inzwischen Praxiserfahrungen mit einem schnellen NAS?

Ich suche auch sowas. Scheinbar sind die Datenraten übers Netzwerk aber ein echtes Problem. Darum überlege ich, ob es nicht besser UND billiger ist, einfach ein Atom-Board zu nehmen und dort die Festplatte(n) anzuschließen. Sollte für ca. 100€ machbar sein und die Datenraten sind dann hoffentlich so schnell wie im GBit-Netzwerk üblich, also 50-70MB/s über Windows-Verzeichnisfreigabe - wie ich es vom Kopieren von Daten zwischen den Rechnern kenne.
Irgendwelche Software will ich NICHT installieren, NDAS o.ä. fällt somit vermutlich flach.

Oder gibts ernstzunehmende NAS-Systeme, die auch noch bezahlbar bleiben?

Ich hatte ja gehofft, daß ich meine Fritzbox für sowas nehmen könnte, aber die kann gerade mal USB1.1, FTP und mehr als einer gleichzeitig kann auch nicht zugreifen. Eigentlich peinlich, daß sowas heutzutage noch neu verkauft wird mit USB1.1...

Dieser Beitrag wurde von Magiceye04 bearbeitet: 19. Januar 2010, 00:54

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#5 Mitglied ist offline   Osmosis Jones 

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Geschrieben 19. Januar 2010, 11:18

Die Frage ist doch nur, wie viel darf es sein? Atom Boards gibt es in beliebiger Ausstattung bis hin zu integriertem WLAN, mit externem oder ATX Netzteil etc. pp. genauso sieht es bei den Gehäusen aus. Die speziellen "NAS" Gehäuse wie von Chenbro kosten ein Heidengeld, wenn es ein "normales" auch tut ist man deutlich günstiger dabei...
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#6 Mitglied ist offline   Titus 

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Geschrieben 19. Januar 2010, 12:11

der Nachteil an den Atom-Boards ist das diese meist nicht viele Sataports haben, außerdem sollte man aufpassen, teils haben diese auch nur Lan mit 100Mbit (wobei die neue Generation glaub durchweg GBit Lan hat

Da stellt sich aber eh die Frage, ob man nicht ein x-beliebiges lowbudget Board (welches dann auch min. 4/6 SataPorts aufweist) mit einer kostengünstigen Singlecorecpu nimmt, kostet vermutlich weniger oder ähnlich viel wie die Atomboards - einziger hacken ist das es kein miniITX ist, aber wenn man eh kein so kleines Gehäuse benutzt macht das ja nichts

oder eben ein externes Festplattengehäuse das via USB bzw halt eSata betrieben wird, eSata setzt halt meist einen Portmultiplier-fähigen Controller voraus

allerdings kann man denke ich inzwischen auch orakeln das es über kurz oder lang solche Gehäuse mit USB3 geben wird, dann kann man sich das Theater mit Esata wieder sparen

Dieser Beitrag wurde von Titus bearbeitet: 19. Januar 2010, 12:13

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#7 Mitglied ist offline   Magiceye04 

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Geschrieben 19. Januar 2010, 12:18

Wenns ein Atom-Board wird, dann eins mit minimaler Ausstattung und geringem Stromverbrauch/ohne Lüfter.
Mehr als die Festplatte(n) soll es ja nicht verarbeiten. Gehäuse wird weggelassen und das Board direkt auf einer Holzplatte in den Kommunikations-Schrank gehängt :) Das Netzteil wird dann wahrscheinlich das Teuerste an dem Ganzen.

Ein fertiges NAS wäre mir schon lieber.

Ansonsten rüste ich meinen HTPC ab, hau dort wieder nen sparsamen Sempron und ne große Festplatte rein und lass den dauerhaft als NAS bzw. File/Download-Server laufen.

Dieser Beitrag wurde von Magiceye04 bearbeitet: 19. Januar 2010, 12:18

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#8 Mitglied ist offline   Osmosis Jones 

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Geschrieben 19. Januar 2010, 12:22

Ich hab hier wie der :) hans auch ein NAS mit AMD 740g Board und einem Dual Core laufen, das war bei Anschaffung mit die günstigste Möglichkeit.

Bei den Atoms steht aber einiges an interessanten Boards in Haus z.B. gibt es das Zotac NM10-DTX was mit 6 SATA + 1eSATA, WLAN und sogar freien PCIe Steckplätzen aufwarten kann. Der Preis liegt atm. bei 112,-€ was meiner Meinung nach, wenn das Board verfügbar ist sinken wird. Gerade beim PineTrail scheint es wohl auch das ein oder andere Board zu geben was für den Heimanwender sehr interessant sein könnte.
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#9 Mitglied ist offline   Helios61 

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Geschrieben 03. März 2010, 13:24

Hallo Forum!

Beitrag anzeigenOsmosis Jones sagte am 19.01.2010, 12:22:

Ich hab hier wie der :) hans auch ein NAS mit AMD 740g Board und einem Dual Core laufen, das war bei Anschaffung mit die günstigste Möglichkeit.

Bei den Atoms steht aber einiges an interessanten Boards in Haus z.B. gibt es das Zotac NM10-DTX was mit 6 SATA + 1eSATA, WLAN und sogar freien PCIe Steckplätzen aufwarten kann. Der Preis liegt atm. bei 112,-€ was meiner Meinung nach, wenn das Board verfügbar ist sinken wird. Gerade beim PineTrail scheint es wohl auch das ein oder andere Board zu geben was für den Heimanwender sehr interessant sein könnte.


Ich häng mich hier mal rein, denn ich bin meine gesammelten externen USB - Platten nämlich auch leid und die NAS-Systeme, die mir gefallen, sind mir einfach zu teuer! Also ich kauf mir ein Board, z.B. das hier -> Link, baue eine passnde CPU ein, verbau die Festplatten, aber wie gehts jetzt weiter? Welches OS, welche Software, und wieviel RAM benötigt ein solches System?

Gruß

Helios
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#10 Mitglied ist offline   Magiceye04 

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Geschrieben 03. März 2010, 16:53

Ich hab einfach WindowsXP draufgespielt, weil ich ohnehin nur Windows-Rechner im Netzwerk habe und die Dateifreigabe ziemlich simpel ist.
So um die 200MB von den eingebauten 2GB werden im Schnitt belegt, der Rest ist entweder Cache oder frei.
Als Software habe ich nur ein Wake-On-Lan-Tool auf den Rechnern, die drauf zugreifen sollen und Intelligent Shutdown_1.25 , um den Rechner nach (im Moment) 60 Minuten Inaktivität (also Datenrate <50kbps) beim Download herunterzufahren.

Vielleicht kommt da irgendwann noch mehr Software drauf und vielleicht verbinde ich die Kiste sogar mit dem Internet, um Downloads direkt darauf laufen zu lassen.

Einziges "Problem" bei meinem ASrock-Board: Entweder das Schreiben auf die Festplatte oder der Netzwerkzugriff mit hoher Geschwindigkeit oder beides zusammen sorgen für eine fast-Vollauslastung der CPU :)
Darum läuft die auch mit 1,4GHz, damit ich eine halbwegs brauchbare Datenrate von ca. 40MB/s hinbekomme.

Dieser Beitrag wurde von Magiceye04 bearbeitet: 03. März 2010, 16:54

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