Silenthardware & Dirkvader Forum: Probleme mit meinem 2t rechner - Silenthardware & Dirkvader Forum

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Probleme mit meinem 2t rechner Thema bewerten: -----

#1 Mitglied ist offline   sevEnil 

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Geschrieben 15. Dezember 2009, 11:49

Hallo zusammen.

Ich habe 2 Rechner, und anlässlich dadurch das ich mein Bequiet Netzteil einsenden musste arbeite ich wieder auf meiner alten Grütze ^^'

Diese Kiste läuft jedoch äusserst instabil, daraus resultiert eigentlich auch die Neuanschaffung.

System:

amd athlon xp 3500+ 2,5 ghz
2x 1 gb RAM (ka mehr was für RAM)
1 Platten (eine kleine alte IDE Systemplatte worauf das Betriebssystem läuft und 1x mal neuere platte für Daten & Backup des neuen Rechners.)
a8n sli deluxe mit socket 939 (Northbridge passiv gekühlt)
nvidia Geforce 6800 gt

C&Q aktiviert.

Irgendwas in dem System Produziert abstürze und Freezer. Und wirkt auf mich gänzlich instabil.

Da ich das teil momentan brauchen MUSS und es eigentlich als Datenmüllhalde weiterbetreiben möchte. wollte ich schauen ob ich mit wenig Geld oder am liebsten gar keinem Geld. Noch etwas aus dem System rausholen kann.

Folgende Beobachtungen:
-Also das streamen von divx Files ist eine Tortur. Manchmal klappt das gut, während dem abspielen treten eig. auch keine Probleme auf. Jedoch beim laden oder beim Switchen im Film kann es dazu kommen das die Cpu last auf 100% hochgeht und nicht mehr runter kommt. Schaff ich es mit viel Mühe und Geduld den Firefox zu beenden kommt der CPU load wieder runter. Wenn ich das nicht mehr schaffe und das System komplett einfriert bleibt nur noch der Resetknopf.
-wenn ich vom anderen Rechner per netzlaufwerk verbinde kann es zu reboots kommen. Also puff System aus und wieder booten.
-Allgemein kann es zu diesen freezern oder reboots aus mir unersichtlichen gründen kommen.

Bei mir im näheren Verdacht liegt die HD (Die rattert ganz kräftig und ich hab das Gefühl es kommt nichts Gescheites dabei raus) und das noname Netzteil.

Ich weiss nicht ob das Netzteil manchmal komische werte liefert und deshalb das ganze ziemlich instabil ist. Auf die HD komme ich weil manchmal der PC auch einfriert bei 0-20% cpu load und die hd so tut als würde sie was lesen oder schreiben.

Gerade jemand einen Kommentar dazu ? Oder eine Idee wie ich die Fehlerquelle genauer identifizieren könnte =?

Gruss Sev

Dieser Beitrag wurde von sevEnil bearbeitet: 15. Dezember 2009, 11:54

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#2 Mitglied ist offline   Fratz 

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Geschrieben 15. Dezember 2009, 12:00

Normale vorgehensweise: PC bis auf das minimum zerlegen und einen Verbraucher nach dem anderen wieder anstecken um festzustellen woran es liegen könnte. Außerdem Memtest86+, HDTest und evlt Lasttest(zB Prime+FurMark) laufen lassen und die Temps beachten.

Bei deinen Fehlern würde ich allerdings mir mal ganz genau die Kondensatoren auf dem Mainboard anschauen. Wölbt sich bei manchen der Hut oder sind sie gar geplatzt? Auch Rostflecken sind Hinweise auf einen defekt.
Der Fratz hat endlich eine Systemvorstellung bei SHW
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#3 Mitglied ist offline   Fluxon 

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Geschrieben 15. Dezember 2009, 12:02

Unreproduzierbare Fehler, Abstürze und Freezes lassen mich direkt an den Arbeitsspeicher denken.
Saug dir mal memtest und lass das ein paar mal durchlaufen.
Und ich würde chkdsk mal mit der stärksten Option über die Platte rennen lassen.


Als letztes stellt sich mir die Frage, wie du deinen nforce 4 passiv kühlst? Der Chipsatz wurde so warm, dass er erst mit dem HR-05 einfachh zu kühlen war.

mfg,

Fluxon
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#4 Mitglied ist offline   sevEnil 

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Geschrieben 15. Dezember 2009, 12:59

@Fluxon:
Musst du jetzt noch meine Jugendsünden aufde ... :(
Kühler für die NB ist der Zalmann nbf 47. Und es stimmt das zeug wird verdammtheiss, in kombination mit dem Zalman (Frag mich nicht was, halt so ein runder kupferkühler von zalman.. da die dinger wo sie berümt worden sind mit.) auf der Graka welcher die northbridge mitanpusstet... bleibt es kühl genug.

Zu den temps kann ich sagen das ich eig. alles mal getestet hatte. werde dies jedoch noch einmal durchführen. Inkl. stress tests usw.

Memtest habe ich glaub ich damals als ich mich genervt habe bereits gemacht. Weil mir das auch vorkam wie ein fehler. So wie mir ist habe ich anschliessnd hier sogar neue ram gekauft :-/ von bossposer war das glaub ich damals. Weiss jetzt gerade aber nicht ob jetzt 2 verschiedene module drinn sind oder ob er mir 2 neue module geschickt hat :-/ aber diese probleme bestanden auch schonvor dem ram wechsel... werde aber noch einmal alles durchtesten...


@Fratz: Dadurch das ich noch kein forgehen gefunden habe wo ich sagen kann da stürzt er ab. (Bis auf das divx zeuch) Ist es schwierig die normale vorgehensweise zu verwenden. Ich habe auch schon das ganze auf ein Minimum reduziert das heisst - alle optischen laufwerke und -1x daten hd - 1gb ram. tritt der fehler immer noch auf.

- Kondensatoren: negativ aussert es währe in den letzten paar tagen passiert. (Auch keine rostflecken. :()






Normale vorgehensweise: PC bis auf das minimum zerlegen und einen Verbraucher nach dem anderen wieder anstecken um festzustellen woran es liegen könnte. Außerdem Memtest86+, HDTest und evlt Lasttest(zB Prime+FurMark) laufen lassen und die Temps beachten.

Bei deinen Fehlern würde ich allerdings mir mal ganz genau die Kondensatoren auf dem Mainboard anschauen. Wölbt sich bei manchen der Hut oder sind sie gar geplatzt? Auch Rostflecken sind Hinweise auf einen defekt.
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#5 Mitglied ist offline   Fluxon 

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Geschrieben 15. Dezember 2009, 14:29

Achja, alle Rams einzeln testen ist auch immer ein guter Tip. :(

Und wenn der Chipsatz vom Prozessorkühler befächelt wird, könnte das funktionieren. Zur Sicherheit würde ich noch einen Test machen, bei dem alle Lüfter auf maximaler Drehzahl laufen.

mfg,

Fluxon
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#6 Mitglied ist offline   sevEnil 

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Geschrieben 15. Dezember 2009, 14:48

Vom Prozessorkühler wird nix befächelt. auf der Graka ist ein Zalman verbaut und von dort aus wird befächelt.

Werde mich heute abend halt wiedermal mit meinem PC beschäftigen -.-'
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#7 Mitglied ist offline   .fF 

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Geschrieben 15. Dezember 2009, 19:02

Wenn der Verdacht eh schon bei der Festplatte liegt, würde ich mir die anschauen bevor ich an der Hardware rumschaube. Also zuerst in der Systemverwaltung im Fehlerlog nach Lesefehlern suchen. Wenn ein Programm auf Daten wartet, kann es zu Hängern kommen. Und dann als nächstes die SMART-Werte überprüfen. Speedfan bietet da mit der Online Analysis ein praktisches Feature, weil es die Werte zusätzlich mit denen anderer User vergleicht.

Wenn dann nichts auffälliges aufkommt, kannst du immer noch nach Herzenslust am Rechner schrauben. :(

Grüße,
.fF

//Nachtrag: Ach, ja, und einen Lüfter auf die Northbridge blasen lassen,falls noch nicht geschehen. Fluxon hat mit seinem Verdacht da ganz recht...
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#8 Mitglied ist offline   sevEnil 

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Geschrieben 17. Dezember 2009, 20:32

SMART - CHECK!
Eventlog - CHECK!
temps - CHECK!
Northbridgekühler - CHECK!
Memtest - CHECK!
Kondensatoren - CHECK!

Eintrag ins Logbuch: Erinnere mich gerade wieso ich ein neues System gekauft habe. Die schrottkiste ist einfach instabil.
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#9 Mitglied ist offline   .fF 

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Geschrieben 17. Dezember 2009, 20:59

In deinem Log fehlt noch ein Voltage-Check, notfalls mit dem Multimeter.

Grüße,
.fF
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#10 Mitglied ist offline   sevEnil 

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Geschrieben 17. Dezember 2009, 22:13

ja, aber das netzteil ersetze ich testweise wenn mein bequiet zurück kommt oder ich muss mir direkt ein neues kaufen. Denn ich komm nicht klar mit spannungs messungen und hab auch kein Multimeter...

Ich frag mich unterdessen obs eventuell die CPU sein könnte. Hätte zwar bis jetzt noch nie probleme mit ner cpu erlebt aber wer weiss. Ich hab gehört das die dinger Altern und anschliessend solche probleme auftreten können. Ähndlich oder gleich wie beim übervolten. Und das hätt ich bis jetzt noch nicht getestet.

Und wenns dann immer noch nichts ist, liegts wohl am Mainboard...

Und dann muss ich mich wohl damit abfinden das die kiste einfach langsam schrott ist oder ich besorg mir ein neues Mainboard.

Ich kann dann wenigstens mit gutem gewissen sagen das ich alles getestet hätte.

gruss sev

Edit: hab beim booten bemerkt das sich ie capi.dll beendet...

und zum reboot ists gekommen weil ich die spannung testen wollte... und einen kleinen hänger profoziert habe. jedenfalls musste ich mit der kamera den monitor fotografieren. denn als ich den screenshot mit gimp speichern wollte blieb die kiste hängen... kann von glück reden das ich das bild überhaupt noch habe. die 12v leitung scheint einwenig zu flackern was die anderen nicht tun...aber ich weiss nicht wieviel es erträgt...

Das programm sagt selber zu den werten sie seien gut.

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Dieser Beitrag wurde von sevEnil bearbeitet: 17. Dezember 2009, 22:59

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#11 Mitglied ist offline   .fF 

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Geschrieben 18. Dezember 2009, 10:31

Wichtig wäre, ob die 12 Volt-Schiene bei Belastung einbricht. Momentan schauen die Werte sehr sauber aus.

Mit dem Altern habe ich Erfahrung gemacht. Nach so zwei Jahren musste ich einen Prozessor, den ich vorher am unteren Voltlimit betrieben hatte, ein bisschen Hochstellen, damit er wieder stabil lief. Wenn dein Sempron mit Standardvolt läuft, sollte da aber genug Spielraum sein.

Grüße,
.fF
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#12 Mitglied ist offline   sevEnil 

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Geschrieben 18. Dezember 2009, 10:48

ja die läuft auf standard takt.. also , der pc hatte ja nen hänger bei dem bild... daher dürfte wohl das netzteil auch ausgeschlossen sein, oder er hat das bild ncht mehr aktualisiert.

Wie kann ich die CPU Testen ? und worauf muss ich achten ? Hab noch nie was mit der CPU gemacht...
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#13 Mitglied ist offline   Fluxon 

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Geschrieben 18. Dezember 2009, 11:46

Um die CPU auszuschließen, würde ich die Spannung ein wenig erhöhen (0,05V) und dann schauen ob er stabil läuft. Natürlich steigt dann auch die Abwärme, was man beachten sollte.

Mit unsauberen Spannungen hab ich mal die Erfahrung gemacht, dass ein extrem billiger Molex Y-Adapter einen Wackler hatte, was dann zu spontanten Reboots führte.
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#14 Mitglied ist offline   sevEnil 

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Geschrieben 18. Dezember 2009, 12:03

oke, das werd ich heut abend machen...

ja wie siehts aus, dann bleibt nur noch das Mainboard oder?

Also müsste ich mir also überlegen ein "neues" Board zu kaufen das noch mit meinen alten komponenten klar kommt und anschliessend einfach hoffen das es eine verbesserung bewirkt... eine kleine investition währe mir der rechner schon noch wert... aber bei grösseren beträgen hörts dann. Ein neues Netzteil der billigeren oberklasse währe auch was... das sich lohnen könnte... Dies aus mehreren sichten... Akustisch weil das alte das lauteste am rechner ist und damit ich wieder ein reserve netzteil habe. =D

Ah mir fällt gerade ein... ich war einer der drauf reingefallen ist mit dem Mainboard stromstecker... Mein netzteil bietet nur die 20 pin version, ich hab aber anschliessend einen Adapter besorgt der mir die leitungen aufteilt so das die restlichen 4 eig. auch gedeckt sein sollten... könnte das auch zu problemen führen ?

Gruss Sev

Dieser Beitrag wurde von sevEnil bearbeitet: 18. Dezember 2009, 12:04

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#15 Mitglied ist offline   Fluxon 

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Geschrieben 18. Dezember 2009, 13:10

Ob der 20 auf 24 Pinadapter einen Einfluss hat, kannst du ja einfach testen indem du ihn weglässt. :fresse:
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