Silenthardware & Dirkvader Forum: Intel probiert automatisches Undervolting aus - Silenthardware & Dirkvader Forum

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Intel probiert automatisches Undervolting aus Thema bewerten: -----

#1 Mitglied ist offline   kotzkind 

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Geschrieben 06. Mai 2010, 20:58

http://www.golem.de/1005/74983.html
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#2 Mitglied ist offline   cybersphinx 

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Geschrieben 06. Mai 2010, 23:33

Der Witz an der Sache ist aber doch nicht das Untervolten (bzw. Übertakten), sondern das automatische Korrigieren dadurch auftretender Rechenfehler.
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#3 Mitglied ist offline   .fF 

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Geschrieben 06. Mai 2010, 23:48

Der Witz an der Sache ist, dass bei Bildverarbeitung auch der ein oder andere Fehler durchschlagen darf und sich so ein recht gutmütiges Demonstrationsbeispiel ergibt. :fresse:

Aber generell ein interessanter Weg, um die physikalische Limitierung aktueller Prozessortechnoligie noch etwas aufzuschieben.

Grüße,
.fF
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#4 Mitglied ist offline   Atomic 

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Geschrieben 08. Mai 2010, 11:59

Na toll, dann heissts in Zukunft nicht mehr 'Das Spiel ist verbuggt!' sondern 'dein Prozzi hat sich nur verrechnet'
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Dass Windows vorgeblich auf MS-DOS oder NT basieren soll ist BLÖDSINN, es baut offensichtlich auf Bluescreens auf
Computerspiele sind lustig. Ich kämpfe seit einem Jahrzehnt mit Windows und habe immer noch nicht gewonnen

.fF sagte:

[...]so neureiche Kiddies[...]
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#5 Mitglied ist offline   Magiceye04 

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Geschrieben 08. Mai 2010, 12:13

Das wäre doch eigentlich eher was, um den exorbitanten Energiebedarf mancher Grafikkarte in den Griff zu bekommen. Dort kommts doch auch nicht auf 100%ige Genauigkeit an. Der eine oder andere Übertakter nimmt Bildfehler bis zu einem gewissen Grad ohnehin in Kauf. Und wenn die gröbsten Fehler sogar noch abgefangen werden könnten, umso besser.
Mit GPGPU-Computing ist das natürlich nicht unbedingt verträglich, aber da kann die GPU ja in einen "sicheren" Modus runterschalten, während sie beim Spielen alles geben kann.

Dieser Beitrag wurde von Magiceye04 bearbeitet: 08. Mai 2010, 12:13

Hauptrechner:PhenomII X4 945 (3GHz@1,3V) - TT BigTyphoon - Gigabyte GA-M56S-S3 - 4x1GiB Aeneon800 - Palit GTS450 passiv(S1)
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.
File-Server: Sempron LE-1150 (1,6GHz@0.85V) - Scythe Shuriken(semi-passiv) - Gigabyte MA785GM-US2H - 2x1GiB Aeneon800
..................WDgreen 2TB(EARS) - [tbd: BluRay-LW] - Yeong Yang A 211 mit 100mm-ScytheKazeJyu@500U/min - PicoPSU(MCubed EF14)
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#6 Mitglied ist offline   Fhnx 

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Geschrieben 09. Mai 2010, 13:52

Mich würde interessiere, ob man damit wirklich ALLE Fehler auffangen kann. In dem Golem-Artikel steht ja auch, dass noch viele Effekte nicht erforscht wurden oder bekannt sind etc. Wenn man nun den Prozessor in diesem fehleranfälligen Bereich betreibt könnten doch auch Fehler durch Effekte entstehen, die man nicht bei den Kontrollschaltungen berücksichtigt hat und somit könnte ein falsches Ergebnis resultieren...
Grüße
Fhnx


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#7 Mitglied ist offline   .fF 

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Geschrieben 09. Mai 2010, 14:33

Das steht was von Laufzeitkontrolle als eines der verwendeten Verfahren. Also müssten Fehler, die zufällig die richtige Zeit zum Rechnen brauchen, schonmal mit zusätzlichen Mechanismen abgefangen werden.

//Edit: Ich werde mir das Video nochmal anschauen, ist schon ein paar Tage her.

Grüße,
.fF
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#8 Mitglied ist offline   Fhnx 

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Geschrieben 09. Mai 2010, 16:29

Mich würde mal Interessieren, wie lange auf diesem Prozessor Prime 95 laufen würde.
Wenn die damit einen 24/7 Betrieb hinbekommen bin ich überzeugt :fresse:.
Grüße
Fhnx


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