Silenthardware & Dirkvader Forum: großflächige Mainboardkühlung - Silenthardware & Dirkvader Forum

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großflächige Mainboardkühlung Thema bewerten: -----

#1 Mitglied ist offline   Highlight20 

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Geschrieben 09. Juni 2004, 20:32

Hallo Silent-Fans,

ich bin gerade dabei meinen Zweitrechner auf Silent zu trimmen. Da kam mir so die Idee dass man doch eigentlich die Rückseite des Mainboards prima zur Kühlung benutzen könnte :jeeehhaa: , die Fläche ist ja groß genug und Wärme wird auch genug abgegeben von CPU, Northbridge, Mosfets usw. Meine Idee ist jetzt an der Rückseite irgendwas anzubringen das die Wärme dann z.B. an das Gehäuseblech abgibt. Nur was nehm ich da? Sind die Bitumenmatten von Conrad für so was geeignet? :wacko: Müsste ja was sein wo die Oberfläche nicht zu starr ist wegen der ganzen Lötpins die hinten auf dem Mainboard rausgucken, von der Konsistenz vielleicht so was wie Knetmasse, damit ich einen Abdruck von der Rückseite des Mainboards bekomme. Oder was flüssiges, das dann fest wird. Und natürlich elektrisch isolierend, versteht sich ja von selbst. Was haltet ihr von der Idee? Dann hätte meiner Meinung nach doch z.B. der CPU-Kühler weniger zu tun oder? Ein gewisser Anteil der Wärme wird ja über die Rückseite abgeleitet. Hat jemand schon mal so was gesehen oder gar selbst gemacht (kann mir nicht vorstellen dass ich der erste bin mit dieser Idee). Was könnte man da zur Wärmeleitung einsetzen? :help:

mfg

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#2 Mitglied ist offline   mb2000 

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Geschrieben 09. Juni 2004, 21:10

Ganz so schlecht ist diese Idee echt nicht, nur Bitumenmatten hätten genau den gegenteiligen effekt die dämmen und somit auch die wärme... :wacko:

Alles was mir bekannt ist das gut Wärme ableitet ist leider auch elektrisch leitend... außer ... Luft :jeeehhaa:

Sorry, aber ich denke das ist praktisch nicht realisierbar.

Auf der Computex wurde so etwas ähnlichse von Asus vorgestellt:

http://www.vr-zone.com/?i=879&s=11

Greetz Markus
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#3 Mitglied ist offline   Highlight20 

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Geschrieben 09. Juni 2004, 22:29

Das ist ja schon mal ein Anfang, sowas ähnliches wie bei Asus hab ich mir auch vorgestellt, nur viel größer. Die garantieren sogar 10°C niedrigere Temps, das muß irgendwie gehen. "Geht nicht" gibts nicht. Alles geht man muß nur wollen. Und die Bitumenmatten verwendet NoNoise ja auch in seiner Festplattendämmbox (die ich mir übrigens auch demnächst nachbauen werde) wo die angeblich nicht unbedingt schlecht zur Wärmeleitung geeignet sein sollen. Vielleicht läßt sich ja noch was besseres finden als Material. Wenn nicht werd ich das mal mit den Bitumenmatten ausprobieren.

mfg

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#4 Mitglied ist offline   HerrKaLeun 

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Geschrieben 09. Juni 2004, 23:48

Na 10°C weniger ist wohl übertrieben...
da ist im normalen zustand ja nur ein Luftspalt zwischen Board und Blech. und da die Luft sich bewegt und hochsteigen kann wenn sie warm würde (nicht wie bei den doppelglasscheiben im Fenster) isoliert sie auch nicht so toll.
Man kann auch keine wärme spüren wenn man bei der CPu außen an das Blech greift....
Der DIE ist ja auch nochmal mit Luft und Keramik vom Board getrennt.... also gibt er schon die meiste Wärme nach oben ab, da wo das Kupfer des Kühler ist....

wird kaum was bringen, selbst wenn du WLP dazwischen schmieren könntest....
Selbst bei Kupfer (vom Strom leiten mal abgesehen) könntest du kaum was messen....

Edit: wenn man so einfach 10°C weniger erreichen könnte, hätte ja jeder schon einen silent PC.... das würde ja auch weniger Wärme im case bedeuten (wenn so viel wärme wie für 10°C nötig ist direkt nach außen entweicht...). Wenn das ginge, hätte das schon jemand gemacht und von Asus geklaut, oder di ehätten das gemacht, wäre ja der Renner für die...
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#5 Mitglied ist offline   Highlight20 

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Geschrieben 10. Juni 2004, 07:26

Das mit den 10°C steht ja nur bei Asus daß die das garantieren.

Zitat

Man kann auch keine wärme spüren wenn man bei der CPu außen an das Blech greift....

ja eben weil die Luft die Wärme nicht ableitet (von Luftstrom hinter dem Board kann ja wohl keine Rede sein zumindest nicht in meinem Case, da sitzt nämlich oben wo die Luft raus könnte das Netzteil und das hat keine Öffnung an der Unterseite)

Zitat

Der DIE ist ja auch nochmal mit Luft und Keramik vom Board getrennt.... also gibt er schon die meiste Wärme nach oben ab, da wo das Kupfer des Kühler ist....

Hast du mal an die Rückseite des Boards gegriffen? (geht im eingebauten Zustand schlecht aber meins liegt grad außerhalb des Gehäuses) Hab ich gemacht. Bei 50°C CPU-Temperatur hat die Rückseite direkt unter der CPU ca. 40°C, und da wo Northbridge und Mosfets sitzen wirds auch schön warm (hatte ich ja schon geschrieben). Asus hat das ja bestimmt nicht aus Spaß an der Freude so gemacht sondern weil es was bringt.
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#6 Mitglied ist offline   ricce 

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Geschrieben 13. Juni 2004, 06:47

hmmm, als ersten test würd ich mal versuchen ein bißchen durchzug unter (hinter) dem MB zu schaffen. vielleicht einfach mal nen lüfter so auf den gehäuseboden legen, das er unters MB pustet, und dann mal die temps beobachten.
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#7 Mitglied ist offline   Brumm-Bär 

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Geschrieben 13. Juni 2004, 10:32

Hallo zusammen!

Kühl-Potential an der Rückseite des Mainboards ist auf jeden Fall mächtig vorhanden und bisher irgendwie übersehen worden. Der Anlauf von ASUS könnte ins Schwarze treffen.

Highlight20 erklärt hier schon mal recht gut! (Hallo Kollege!)


Denkbare Möglichkeiten zur großflächigen Mainboardkühlung:

1. Eine Wärme gut leitende Verbindung zwischen Board-Rückseite (an allen heißen Stellen) zur Gehäuse-Seitenwand. Z.B. über elektrisch isolierte Metall-Platten oder ein „Kissen“ aus Wärme-Leitpads (ich weiß, je dicker desto weniger bringt das, leider). Wer das als Bastel-Lösung hin bekommt, treibt gleich mal eine Menge Kühler-Hersteller in den Ruin!

2. Eine „Hinterlüftung“ des Mainboards, wie von ricce vorgeschlagen. Dafür müsste man sich einen Duct ausdenken und ihn auch bauen, der da gezielt hinpustet (so eine Art Staubsauger-Düse, lang und nur 5 mm breit, um hinter das Board zu pusten.) Scheint aber nach eigenen Puste-Versuchen mit einem langen Strohhalm wenig aussichtsreich. Hinter dem Board ist einfach zu wenig Platz für einen Luftstrom.

3. Ein Lüfter, der von der Gehäuse-Seiten-Wand aus die Rückseite des MoBo absaugt. Das wäre dann einfacher als Version 2, geht aber nur, wenn die Gehäuse-Wand sich abnehmen lässt.

Jetzt bin ich aber gespannt, wer hier eine erfolgreiche Bastellösung vorstellen kann.

Beste Grüße
vom

Brumm-Bär



Ergänzung:Habe gerade mal mit dem IR-Thermometer ein wenig an meinem Board rum gemessen.
Bin mir jetzt gar nicht mehr so sicher, ob hinter dem Board nicht doch ein aufsteigender (= kühlender) Luftstrom existiert. Hierzu ausreichend Wärme wäre jedenfalls vorhanden. Und vieleicht ist das ja auch der Sinn des 5mm-Abstands zwischen Board und Gehäuse.

Konsequenz:
Wenn ich in meinem bärischen Wahn nicht völlig falsch liegen sollte, dann darf dieser 5mm-Schlitz zwischen Board und Gehäuse-Rückwand auf gar keinen Fall durch irgendwelche Dämmmatten-Konstruktionen in irgend einer Weise behindet werden.

Hier könnte eventuell ein Teil des Geheimnisses, liegen, warum völlig zu gepappte Gehäuse gleich mal wärmer werden.

Konnte ich mich verständlich machen?

#8 Mitglied ist offline   NikkyD 

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Geschrieben 13. Juni 2004, 12:34

Problem ist halt, dass der Tempunterschied hinter dem Board sehr gering ist und die Oberfläche ned grad berauschend, d.h. der Wärmetausch wäre recht gering.

Aber ich dachte auch schon mal dran und wollte schonmal Bitumen rankleben, denn es hat ja auch eine gewisse thermische Kapazität und würde eine Zeit lang Wärme aufnehmen, nur wie gibt man die dann wieder ab ?

An das Bitumen könnte man aber Kühlkörper kleben, nur bräuchte man dafür wohl bissl viel mehr Platz hinter dem Board.
So 1mm Bitumen is als Wärmeleiter schon ok, wenn ned auf der andern seite Alu is.
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#9 Mitglied ist offline   Sound of Silence 

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Geschrieben 13. Juni 2004, 16:17

Brumm-Bär sagte am Sun June 13 10:32:29 2004:

Konsequenz:
Wenn ich in meinem bärischen Wahn nicht völlig falsch liegen sollte, dann darf dieser 5mm-Schlitz zwischen Board und Gehäuse-Rückwand auf gar keinen Fall durch irgendwelche Dämmmatten-Konstruktionen in irgend einer Weise behindet werden.

Hier könnte eventuell ein Teil des Geheimnisses, liegen,  warum völlig zu gepappte Gehäuse gleich mal wärmer werden.

Stimmt, aber ich denke wenn man den zwischenraum mit einer wärmeleitenden Substanz hin zur Rückseite überbrückt, bringt das evtl. mehr als die Kühlung durch Konvektion.
Habe gerade an meinen hinterseitigen FX Kühler rumgespielt, der so ein komisches Pad das nicht zerfliesst, aber trotzdem sehr gut haftet, nur davon bräuchte man eine ganze Seite und dicker.
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#10 Mitglied ist offline   Highlight20 

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Geschrieben 14. Juni 2004, 08:21

Hallo zusammen,

schön dass euch meine Idee gefällt. Ich hab mir am WE mal ein paar Gedanken gemacht.

1. Mit Wärmeleitpads oder Wärmeleitfolie wird es wohl nicht gehen, diese wären zwar am besten zur größtmöglichen Wärmeleitung geeignet, aber wer sich das Mainboard schon mal genauer von hinten agesehen hat wird verstehen warum das nicht geht: die ganzen Bauteile die vorn verlötet sind gucken hinten teilweise bis zu 3 mm raus, auch die Plastiksockel für RAM oder PCI sind bei manchen (allen?) Boards nur aufgesteckt und schauen hinten raus. Wer mutig ist könnte ja die ganzen Drähte die hinten raus gucken wegschleifen und es dann mit einer Wärmeleitfolie versuchen, die gibt es auch in groß bei verschiedenen Herstellern (www.heatmanagement.com). So mutig bin ich aber nicht. Außerdem mag ich nicht dran denken was passiert wenn ein paar von diesen Pins elektrisch verbunden werden durch das Gehäuseblech oder so. denn ich glaub primär sind die Abstandhalter dazu da um Kurzschlüsse auf der Boardrückseite zu vermeiden.

2. Eine gute Kühlleistung erzielt man bestimmt wenn man einfach ein Loch in die Gehäuserückwand dremelt und einen Lüfter direkt von hinten auf die Stelle pusten lässt wo die CPU sitzt. Mein Ziel ist es aber gerade so wenig Lüfter wie möglich einzusetzen und die entstehende Wärme passiv abzuleiten, deshalb fällt das für mich aus. Aber ansonsten sicherlich eine gute Idee (da wär ich gar nicht drauf gekommen)

3. Irgendwas muß zwischen Mainboard und Rückwand. Von der Rückwand soll die Wärme dann an die Umgebung abgegeben werden (vielleicht ne dicke Aluplatte als Rückwand umfunktionieren? Ich bau mir mein Gehäuse eh selber also bin ich da flexibel) Man könnte ja mal die Bitumenmatten probieren die NoNoise in seiner Festplattendämmbox erbaut hat, leider kenn ich diese Matten noch nicht und weiß nicht ob die sich der Rückwand mit den ganzen Pins anpassen würden oder ob das Zeug eher hart ist, da ich mir aber eh ein paar von diesen Dämmboxen bauen werde teste ich das mal (Bitumenmatten werden diese Woche bestellt). Ansonsten gibt es da noch Vergussmassen für elektronische Bauelemente. Ich hab mich mal etwas schlau gemacht, also es gibt welche auf Silikonbasis, auf Epoxydharzbasis und auf PU-Basis. PU scheint die Wärme am besten abzuleiten (0,7 W/mK), wird allerdings bei der Verarbeitung warm wenn ich mich richtig erinnere (keine Ahnung wie warm das wird). Die beiden anderen sollen von der Wärmeleitfähigkeit wohl etwas schlechter sein. Das Problem dabei ist jedoch das man bei Kunststoffen mit den richtigen Zusätzen fast jede beliebige Eigenschaft erzielen kann, von Ultraweich bei knochenhart, von elektrisch isolierend bis leitend, wenn man auf gut Glück da jetzt irgendwas bei Ebay ersteigert weiß man nicht was man da genau bekommt (außer es steht ein ausführliches Datenblatt dabei), also müsste man sich schon an einen Hersteller von dem Zeug wenden (mach ich die Woche wenn ich Zeit hab mal). Ein Problem dürfte auch die Lösbarkeit dieser Vergussmassen sein, wenn die relativ hart werden bekommt man die nicht wieder ab, also sollte die Masse auch nach dem aushärten weichelastisch bleiben (kann gleichzeitig zur Entkopplung des Mainboards dienen wenn da noch Lüfter draufsitzen). Silikon wäre also schon nicht schlecht, macht aber große Schweinerei beim verarbeiten wenn es keine Vergussmasse ist sondern aus ner Baumarktspritze kommt.

Ich bin mir noch nicht so richtig schlüssig was ich versuche, das mit den Bitumenmatten teste ich mal, ich denke aber mit Vergussmasse geht’s besser, nur auf welcher Basis? Außerdem ist das Zeug nicht ganz billig, und mit viel Geld kann man schließlich alles machen, preiswert und gut ist das Ziel sonst geht ja der Spaß am Ganzen verloren. Na ja ich meld mich dann wieder wenn’s was neues gibt.
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#11 Mitglied ist offline   bad 

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Geschrieben 14. Juni 2004, 12:12

man könnte ja an die heißesten stellen, in den zwischenräumen von den pins, kleine alu platten aufkleben/"anpappen" (paste statt kleber). so würden die enden der pins und die platten auf einer höhe sein. über alles kommt dann ein größflächiges, aber dennoch so dünn wie mögliches wärmeleitpad. mittels einer 5mm dicken alu platte schafft man dann den kontakt zur gehäuserückwand.
das gleiche könnte man auch im cpu sockel machen (da wo die diode ist), um die wärme auch dort schneller weg zu bekommen. aber das ist bestimmt noch mehr fummel arbeit.
die frage ist allerdings warum die mainboard hersteller das nicht schon lange mal gemacht haben ? so ein mit kupferblock ausgekleideter sockel wäre doch ne super marktlücke.
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#12 Mitglied ist offline   HerrKaLeun 

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Geschrieben 14. Juni 2004, 12:48

Wer deinen rechten Dekcel abmachen kann, kann das ja mal tun und evtl. einen Lüfter auf den CPU-sockel blasen lassen. dann mal verichten ob cih die CPU-Temepratur ändert.

Wenn man shcon einen Lüfter hinten rahbaut (also rechter deckel), dann saugend... nahc außen. Weil wenn der auf den 6 mm abstand bläst bringt das nichts.
Saugt er, dann strömt Luft am Mainboard entlang und kühlt.

Man müßte aber vielleicht auch mal mit einem IR-thermometer (oder thermo Cam wer € hat :-) messen wie warm das überhaupt ist.
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#13 Gast_Proud_*

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Geschrieben 14. Juni 2004, 15:55

Da ich mir eh 2 Lüfter bestellt habe werde ich das mal testen mit der mainboard "hinter belüftung"
Also zumindest mein Gehäuse hersteller muss daran schon mal gedacht haben, denn das blech wo das MB drauf befestigt ist hat 5 anbringungsmöglichkeiten für 80mm lüfter.
3 am Boden lang, und 2 auf mittlerer höhe im hinteren bereich.
Ich denke mal ich wer eins der Mittleren Löcher benutzen, die sind jeweils leicht schräg unter der CPU und NB.

#14 Mitglied ist offline   Brumm-Bär 

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Geschrieben 14. Juni 2004, 18:26

Hallo Proud und Mitleser und -schreiber!

Würde mich sehr interessieren. Ich kann das selbst nicht, mein Gehäuse ist auf der MoBo-Seite einfach nur zu.
Und: Lüfter saugend! Wärme muss raus, nicht rein!

Viel Erfolg und lass bitte von dir lesen.

Beste Grüße
vom

Brumm-Bär

#15 Mitglied ist offline   ricce 

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Geschrieben 15. Juni 2004, 11:39

ich hab den heatlane ncu 1000 im rechner. der ist durchs mb mit einer metallplatte auf der rückseite des mb verschraubt. diese ist zur isolierung mit einer gleichgroßen silikon?platte unterlegt. diese metallplatte wird ziemlich warm oder heiß, je nach auslastung. hab mir schon mal überlegt, die metallplatte durch einen kühlkörper zu ersetzen. dazu müßte man in das trägerblech vom motherboard ( gibts da nen griffigen begriff für?) einen entsprechenden ausschnitt dremeln, durch der der kükö paßt. bis zur seitenwand des pc bleibt dann noch genügend platz, so das der kükö vielleicht 2 cm hoch sein könnte. oder man macht noch einen ausschnitt in die seitenwand und nimmt ienen höheren kükö, so daß der richtig an die außenluft kommt. könnte auch was bringen, denn trotz silikonunterlage wirds da richtig warm.
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